Die dritte Afterwork‑Party unseres Tennisvereins am 28.05.2026 war wieder einmal ein Abend, an dem man sich unweigerlich fragte: Warum machen wir das eigentlich nicht jede Woche? Knapp 40 bestens gelaunte Tennis‑Olympianer strömten auf die Anlage – und schon nach wenigen Minuten war klar: Dieser Abend würde eine Mischung aus Sommerfeeling, ungarischem Flair und echter Vereinsfreude werden.
Bei bestem Wetter, angenehmen Temperaturen und reichlich Sonnenschein verwandelte sich unsere Tennisanlage in eine kleine Puszta‑Oase. Schon beim Betreten des Platzes lag ein verheißungsvoller Duft in der Luft – eine Mischung aus Paprika, Grillnoten und dem leisen Versprechen, dass heute garantiert niemand hungrig nach Hause gehen würde.
Auf den Tellern landete alles, was das ungarische Herz höherschlagen lässt: Puszta‑Pfanne, Puszta‑Salat, Pommes, Nudeln mit Paprikasauce, Krautsalat, eingelegte Tomaten und Peperoni. Eine bunte Auswahl, die nicht nur satt machte, sondern auch für begeisterte Gesichter sorgte. Das Essen schmeckte hervorragend – so hervorragend, dass einige Gäste ihre Teller gleich mehrfach füllten und später mit einem zufriedenen Lächeln zurückbrachten.
Natürlich durfte auch die passende Flüssigbegleitung nicht fehlen. Eine breite Auswahl an „isotonischen“ und antialkoholischen Getränken stand bereit und erfüllte zuverlässig ihren Job als Durstlöscher. Die Musik tat ihr Übriges: wippende Füße, spontane Tanzeinlagen und viele entspannte Gespräche sorgten für eine Atmosphäre, wie man sie sich für eine Afterwork‑Party nur wünschen kann. Der ein oder andere wurde sogar dabei erwischt, wie er im Takt der Musik den Tennisschläger als imaginäre Gitarre zweckentfremdete.
Unsere knapp 40 Gäste waren sich schnell einig: Dieses Format hat weiterhin Zukunft. Die Ungarische Nacht war nicht nur ein voller Erfolg, sondern auch ein Vorgeschmack auf das, was in diesem Sommer noch kommen wird. Weitere Themenabende? Sehr gern! Die Ideen sprudeln bereits – und wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Runde.
Eines steht fest: Die Ungarische Nacht hat die Messlatte ziemlich hochgelegt. Aber wenn wir eines können, dann ist es: sie beim nächsten Mal noch ein Stück höher zu hängen.


